Beschäftigung

Finden Sie die Stärken und Vorlieben des/der Demenzkranken heraus. Suchen Sie zum Beispiel nach Spielen, Liedern und Beschäftigungen, die ihr/ihm aus der Vergangenheit bekannt sind, aber berücksichtigen Sie auch die berufliche Biografie. Lassen Sie den Demenzkranken seine Lieblingsbeschäftigungen ruhig öfter ausüben.

Neues Lernen ist für Demenzkranke kaum noch möglich, Bekanntes kann jedoch geübt und erhalten werden. Im Haushalt bieten sich dafür viele Möglichkeiten.

Ein Demenzkranker fühlt sich zugehörig und nützlich, wenn er den Tisch mit deckt oder Kartoffeln schält. Gemeinsames Singen und Spielen, Musizieren und Tanzen oder andere Bewegungsübungen können Spaß machen. Körperliche Bewegung regt den Kreislauf an, hebt die Stimmung und verbessert die Mobilität; auch Spaziergänge tun gut.

Sie können gemeinsam alte Fotos ansehen, nachdem Sie möglichst sichergestellt haben, dass sie aus guten Zeiten stammen. Kommentieren Sie aktuellere Fotos. Damit verhindern Sie bei Ihrem Angehörigen das ungute Gefühl, etwas nicht mehr zu wissen. Schreiben Sie Namen, Daten und vielleicht den Anlass zu den Fotos. So kann ein aktualisiertes Fotoalbum dem Kranken helfen, sich zu orientieren und auch immer wieder Grundlage für Gespräche sein.

Külkens Hauskrankenpflege GmbH

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